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Wenn dich News und Trends aus der Film- und Werbewelt sowie Video und Inbound Marketing interessieren und du gerne isst und reist, dann mach es dir schon mal gemütlich. Diese Themen und noch mehr sind nämlich in unserem Factory Blog Zuhause.

Wenn Werbung Tabus bricht und Trending Topics den Content bestimmen

Unnützes Wissen aus der Werbewelt: #5

Im Jahr 1994 war das erste Mal ein homosexuelles Pärchen in einem Werbespot zu sehen. Zwei Männer spazierten dabei durch ein Ikea-Möbelhaus. Der Aufruhr ließ nicht lange auf sich warten und ging so weit, dass sich Ikea gezwungen sah, die Kampagne nach der ersten Ausstrahlung gleich wieder abzusetzen. 
 
 
Wie viel hat sich seit dem getan? 
 

“Flash forward to 2017 and we have a film exploring the intersectionality of black gay male identity, Moonlight, taking home the Oscar for Best Picture. And although advertising has always lagged media for diversity representation, we are starting to see some of those ads too. But how much has really changed? Well, taking a look at the Advertising Standards Authority’s most complained about ads shows it is not misleading ads that generate the fiercest response but those accused of causing "serious or widespread offense". Dishearteningly near the top of the list is Match.com’s ad featuring a lesbian kiss”, so Benjamin Antoniou Global Inclusion & Diversity Manager bei GSK in einem Campaign-Artikel. 

 
Die Anzahl der aktuellen Beispiele die im dazu einfallen hält sich in Grenzen:
 
In a way, not much has changed between Ikea’s dining-table scene and Tiffany’s ad featuring a gay couple in their "Will you?" series more than 20 years later. The latter features two men, two gay men, a couple, not too intimate and not too camp. They are just like everyone else”, fügt Antoniou hinzu. 
 
 
War’s das schon oder geht da noch was? Wir sind gespannt was 2018 so bringt.


Marketing-Trend 2018 - Nummer 5: Content Creators

Auch wenn Content Creators an sich nichts Neues in der Werbebranche sind, lässt sich doch ein Trend feststellen, den man bisher so nicht kannte: ad hoc Content Creators. Oberstes Ziel ist es, durch die Content-Maßnahmen den Dialog mit dem Publikum zu fördern. Das gelingt am besten, wenn sich die Marke bei aktuellen Diskussionen und Trending Topics, über die sich die potenziellen Kunden ohnehin schon austauschen, mit interessanten Beiträgen einschaltet. Dazu dient nicht die langfristige Content-Planung, sondern eben Content, der schnell, relevant und wertvoll produziert wird. Damit fördert man Engagement und Awareness
 
Trotzdem sollte man die langfristige Content Marketing Strategie nicht vernachlässigen. Wem langfristige Kundenbeziehungen und Vertrauen in die Marke am Herzen liegen, der sollte hier keine Abstriche machen. Geht die Content-Strategie auf die Anforderungen, Ziele und Herausforderungen des Publikums in der jeweiligen Phase der Customer Journey ein, werden die potenziellen Kunden die Unternehmensplattform wahrscheinlich des Öfteren besuchen, wodurch die ersten Schritte in Richtung langfristige Kundenbeziehung bereits gesetzt wurden. 
 
Buyer
 
Smart Insights berichtet über einen weiteren Trend in Sachen Content Creation:
 
Der Einfluss von Inhouse-Content-Entwicklung:
 
Eine Art, wie man sich ein ganzes Team an Content Creators an Bord holt, ist eine Partnerschaft mit einer Videoproduktion oder einem Video-Channel-Riesen wie YouTube abzuschließen. Toyota arbeitet zum Beispiel an einer Vielzahl an Kampagnen mit Content Creators von YouTube zusammen. Ziel dieser Teamarbeit ist, personalisierten Content an die einzelnen potenziellen Kunden zu versenden.
 
Dabei soll Content erstellt werden, der sich am Kunden orientiert und die Marke auf raffinierte Weise mit einbindet. Seit Beginn der Zusammenarbeit ist das Engagement mit der Marke um über 180 Millionen Ansichten gestiegen. Außerdem ist daraus eine YouTube-Content-Serie und ein höherer Umsatz hervorgegangen. 
 
Der Trend zeigt also: Unternehmen meinen es ernst, wenn es um Content als strategische Ressource geht. Es reicht nicht mehr, relevanten Content bereitzustellen - jetzt ist personalisierter Content gefragt - wann der jeweilige Konsument ihn braucht und egal wo er ihn braucht. Um dem gerecht zu werden, wird Content für unterschiedliche Segmente der Zielguppen als auch für unterschiedliche Medien erstellt. Dafür werden Methoden wie Persona und Content Mapping verwendet. 
 
 
Buyer
 
 

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