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Wenn dich News und Trends aus der Film- und Werbewelt sowie Video und Inbound Marketing interessieren und du gerne isst und reist, dann mach es dir schon mal gemütlich. Diese Themen und noch mehr sind nämlich in unserem Factory Blog Zuhause.

Die teuersten Werbespots aller Zeiten

Unnützes Wissen aus der Werbewelt: #13

Wenn es um den teuersten Werbespot aller Zeiten geht (und die Super Bowl Spots ausgeschlossen werden), scheiden sich die Meinungen. Im Rennen sind Chanel, Guinness und die australische Biermarke Carlton Draught. 
 
 
Chanel:
Dieser Chanel-Werbespot (2004) mit Nicole Kidman, soll der teuerste aller Zeiten sein. Zumindest ist diese Meinung weit verbreitet. 33 Millionen Dollar soll Chanel dafür hingeblättert haben. 3 Millionen davon gingen alleine an den Star des Spots, Nicole Kidman, und die Nebenrolle, die ein Typ aus der Serie Lost interpretierte, dessen Namen kaum vorkommt und den niemand wirklich zu kennen scheint. Haben sich die Ausgaben bezahlt gemacht? 
 
 

Carlton Draught:
Dieser Werbespot aus dem Jahr 2005 macht Chanel Konkurrenz. Man munkelt, dass die Produktion 36 Millionen Dollar gekostet haben soll, die tatsächlichen Ausgaben dafür wurden nie veröffentlicht. 
 
 
 
Guinness: 
Mit 20 Millionen Dollar für die Werbefilmproduktion schafft es auch der Guinness-Spot in unsere Liste. Um den achtzigsten Geburtstag der Marke zu feiern, setze Guinness nicht auf Celebrities, dafür auf eine ganze Menge Dominos irgendwo in Argentinien.
 
 
briefing fuer filmproduktion 

Marketing-Trend 2018 - Nummer 13: Schluss mit den Silos

Unternehmen und vor allem Marketer sammeln eine Vielzahl an unterschiedlichsten Kundendaten. Im Jahr 2018 sollte es nicht mehr nur um das Sammeln der Daten gehen. Vielmehr steht jetzt das Zusammenführen aller Daten und somit eine Vertiefung der Einblicke in die Gewohnheiten, Vorlieben und das Verhalten der Kunden im Mittelpunkt. Darüber hinaus bekommen Marketer dadurch ein besseres Verständnis über die Customer Journey und können somit Targeting-Methoden sowie Personalisierung optimieren. 
 
Buyer
 
Was bei der Datenanalyse und Zusammenführung immer im Vordergrund stehen sollte, ist der Kunde und das Ziel, sein Leben durch die getroffenen Maßnahmen zu erleichtern. Zum Beispiel sollten Marketing und Sales Hand in Hand arbeiten, damit Kundengespräche um einiges persönlicher, hilfreicher und somit auch effektiver werden. Das heißt auch hier sollte man sich von den Silos der Abteilungen verabschieden. 
 
Wenn die Sales-Mitarbeiter Zugang zu allen Daten haben, mit denen die Kollegen aus der Marketingabteilung das CRM füttern, wissen sie über Interessen, Job-Titel, Unternehmen, Ziele, und Anforderungen der potenziellen Kunden Bescheid und können die Kommunikation darauf abstimmen. Somit wird das Gespräch auch für den Kunden um einiges wertvoller verlaufen. 
 
Buyer
 
Du willst den Factory Adventskalender jeden Tag bis Weihnachten direkt in dein Postfach? Einfach hier deine E-Mail eintragen und jeden Morgen erwartet dich unnützes Wissen aus der Werbewelt und ein Marketing-Trend für 2018:
 
 
 
 
 
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