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Werbefilm

Wenn dich News und Trends aus der Film- und Werbewelt sowie Video und Inbound Marketing interessieren und du gerne isst und reist, dann mach es dir schon mal gemütlich. Diese Themen und noch mehr sind nämlich in unserem Factory Blog Zuhause.

Wie du deinen Werbefilm in 10 Sätzen zerstörst

Von der Idee und der Konzeptentwicklung über das Briefing und das PPM bis hin zur Filmproduktion und der Ausstrahlung legt der Werbefilm einen weiten Weg zurück. Dabei wird er verbogen, verzerrt, verdichtet oder vernichtet. 
 
Ja. Filme machen kann jeder. Gute Filme nicht. Was sie unterscheidet: 10 einfache Sätze.
 
 

10 Sätze, die deinen Werbefilm versauen:

 

 
1. “Briefing bringt nix.”

Das
Briefing verpasst dem Werbefilm den Schicksalsschlag. Entweder durchziehen oder gleich bleiben lassen. Damit dir nicht schon zu Beginn vor lauter Arbeit die Luft ausgeht, gibt’s hier eine kleine Abkürzung:
 
briefing fuer filmproduktion
  
 

2. “Vorbereitung rennt nebenbei mit.”

Vorbereitung ist alles. Je mehr Zeit, desto besser die Vorbereitung und je besser die Vorbereitung, desto besser das Ergebnis. Wer keine Zeit hat, braucht Geld. Hast du das auch nicht, werde Influencer (aber mach auch dann bitte keinen Werbefilm! #coralliebtdeinekleidung? Nein. Dann erst recht nicht.)! 
 
 

3. “Das letzte Wort hat der Controller.”

Kreativität ist keine Frage der Abrechnung. Wenn der Controller über die kreativen Köpfe hinweg entscheidet, profitiert meistens nur das Budget davon.
 
 

4. “Ich hab dich eh in CC gesetzt.”

Wer ruft heutzutage noch jemanden an? Menschen beim Film. Mach dich also Anruf-Funktions-fit und versuch dich darauf einzulassen: Miteinander reden wirkt Wunder. Du stellst sogar Fragen? Wir glauben an dich!
 
 

5. “Wien, Wien nur du allein.” 

Alle kennen sie, alle wollen sie. Die jüngere George Clooney-Version aus Wien - what else? Männlich, Mitte 30, sympathisch, attraktiv, aber kein Schönling. Bravo! Von dieser Sorte tummeln sich in Wien - und somit in allen österreichischen Spots - genau zehn. Jetzt grinst also das Otto-Katalog-Gesicht für dich aus dem Fernseher.
 
Wenn sich deine Werbespots nicht anfühlen sollen, wie das ORF-Programm in den Weihnachtsfeiertagen (auch wenn sich so manche heimlich, still und leise auf Kevin allein zu Haus schon Ende August freuen), trau dich über die Landesgrenze hinaus. Wenn du Glück hast, darfst du auch wieder herein. 
 
 

6. “Wir stellen die Kamera aufs Stativ und fertig.”

Stell dir vor du drehst einen Film und keiner geht hin. 
 
 

7. “Dafür brauchen wir DEN Regisseur.”

Wenn du Fredrik Bond am Set stehen hast, aber deshalb alles andere dein Budget sprengt, und jetzt Leute rund um ihn herummurksen, die eh was mit Medien machen”, wird selbst er deinen Spot nicht mehr rausreißen können. DER Regisseur macht den Film auch nicht alleine, sondern zählt auf ein Team, das aus den besten der Branche besteht - und die arbeiten eben mit entsprechender Gage. 
 
 

8. “Wir drehen in Cinemascope.”

Schön. Sieht man aber deshalb bei jeder Gelegenheit. Und ist für online Formate selten vorteilhaft.
 
 

9. “Wir verwenden tilt-shift Optiken.” 

Noch nie gehört? Gut so!
 
 

10. “Wir machen einen Vignetten-Spot.”

 
Ganz ehrlich, der Vignetten-Film ist unwiderstehlich - ein Film, eine Geschichte, tausend Momente und noch mehr Gefühle. Wenn aber im aktuellen Werbeblock, bereits fünf davon laufen, fällt einem gar nicht mehr auf, wie spannend er eigentlich ist. Gaubst du nicht? Hier der schon etwas ältere aber immer noch handfeste Beweis dafür: http://vignetteroulette.com/?videoID=1&audioID=0
 
Unser Tipp: abwarten. Seine Zeit kommt bestimmt zurück.
 
briefing fuer filmproduktion
 
 
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