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Wenn dich News und Trends aus der Film- und Werbewelt sowie Video und Inbound Marketing interessieren und du gerne isst und reist, dann mach es dir schon mal gemütlich. Diese Themen und noch mehr sind nämlich in unserem Factory Blog Zuhause.

Marketing-Trend Micro-Influencer und Werbespot schreibt Geschichte

Unnützes Wissen aus der Werbewelt: #6

Der Werbespot 1984” führte den Apple Macintosh Computer ein und bescherte dem Gerät eine Präsentation, die sich sehen lassen kann. Obwohl der TV-Spot nur ein einziges Mal im US-amerikanischen Fernsehen während dem Super Bowl zu sehen war, hinterließ er einen nachhaltigen Eindruck in der Werbewelt. Somit schuf der Regisseur Ridley Scott mit seinem Werbefilm das erste dokumentierte Beispiel für Event Marketing” bzw. für Werbung, die genauso viele Schlagzeilen macht wie das Produkt selbst. 
 
(Quelle: Berger, Warren. 2001. Advertising Today. New York, NY: Phaidon Press, Inc.)
 
 
Hier sehen wir womöglich die Geburtsstunde des Storytellings, wie wir es heute kennen. Was wir ganz sicher sehen, ist der erste richtige Super-Bowl-Werbespot auf den Jahr aus Jahr ein zig weitere folgen sollten.
 
Übrigens: In den ersten Tagen nachdem der Spot ausgestrahlt wurde, verkaufte Apple Macintoshes im Wert von ungefähr 3,5 Millionen Dollar. Business Insider gibt an, dass der Wert in den darauf folgenden drei Monaten auf 155 Million Dollar anstieg.
 
 

Marketing-Trend 2018 - Nummer 6: Micro-Influencer

Nach den Micro-Moments kommen die Micro-Influencer. Zwischen den beiden gibt es bedeutende Gemeinsamkeiten: beide zielen auf Segmentierung und Personalisierung ab. Influencer Marketing wütete bereits 2017 durch die Werbebranche. Ein Unternehmen nach dem anderen sprang auf den Trend auf und entwickelte sowohl erfolgreiche als auch fragwürdige Kampagnen. Sich einen Influencer mit enormer Reichweite als Aushängeschild zu holen und ihn neben ein Produkt zu setzen, kann erstens etwas willkürlich wirken und zweitens sagt die Reichweite alleine nichts aus. 
 
Wenn das Publikum des Influencers nicht zu den Zielgruppen des Unternehmens zählt, wird die Botschaft ins Leere gehen, auch wenn er oder sie noch so lieb drein schaut. Ja eh, bei Influencer Marketing geht es darum, die Produkte authentisch zu platzieren, aber wieso sich auf einmal Menschen in Waschmittel verlieben und man deshalb den Bildchen vom Kuscheln oder gemeinsamen Fahrradfahren (mit dem Waschmittel!) nicht mehr entkommt, ist mir noch immer nicht ganz klar. 
 
Soll die Influencer-Kampagne dabei helfen, die Marketingziele deines Unternehmens zu erreichen, geht man sie am besten strategisch an. Welches Publikum will ich ansprechen? Wer sind diese Personen? Was interessiert sie? Was bewegt sie? Welche Herausforderungen haben sie? Welche Ziele verfolgen sie? Und wie hängt mein Unternehmen damit zusammen? Diese Fragen sind ein guter Ausgangspunkt für, naja, so ziemlich jede Marketingkampagne. 
 
Buyer
 
Stellt sich heraus, dass die bestimmten Zielgruppen jemanden aus einer bestimmten Branche interessiert und bewegt und sich die Marke damit authentisch verknüpfen lässt, könnte das ein guter Kandidat für eine Influencer-Kampagne sein. Damit dockt man an Nischen bzw. kleinere aber dafür spezifischere Zielgruppen an, die für das Unternehmen relevant sind. Wird die Reichweite durch Relevanz ersetzt, können sich Marken und Unternehmen über effektivere Kommunikation freuen und über Botschaften, die auch tatsächlich gehört werden.  
 
Wer doch lieber die Kampagne mit Macro-Influencern angeht, dann bitte eher so:
 
 
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