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Wenn dich News und Trends aus der Film- und Werbewelt sowie Video und Inbound Marketing interessieren und du gerne isst und reist, dann mach es dir schon mal gemütlich. Diese Themen und noch mehr sind nämlich in unserem Factory Blog Zuhause.

Mehr Rechweite, mehr Besucher, mehr Leads!

Du möchtest dein Marketing für 2018 fit machen? Wir haben die wichtigsten Hacks für mehr Reichweite, mehr Besucher und mehr Leads für dich zusammengefasst! Was zunächst klingt, wie die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau, ist keine Raketenwissenschaft. 

 

Mehr Reichweite

 
 
Step 1

Der Kampf um Reichweite, vor allem organische Reichweite, ist eins der wichtigsten Themen für viele Marketer. Aber warum? Damit die Personen, denen man seine Inhalte zeigen und letztendlich auch sein Produkt verkaufen möchte, dieses überhaupt sehen! Niemand würde eine Reklametafel auf einer verlassenen Insel aufstellen und es ist auch nicht unbedingt zielführend, Fast Food in einem Fitness-Center zu bewerben. 
Um seinen Inhalt nicht auf der einsamen Insel zu publizieren, sondern mitten in einem Getümmel aus potentiellen Leads ist es wichtig, seine Buyer Personas und deren Verhalten zu kennen!
 
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Step 2
 
Wenn du weißt, wer deine Buyer Personas sind und auf welchen Kanälen diese unterwegs sind und welche Inhalte von ihnen konsumiert und geteilt werden, geht es an die Content-Planung und -Produktion. Wichtig ist hier, auf die Feinheiten der verschiedenen Netzwerke und die diversen Content-Arten wie Bild, Text, Link oder Video einzugehen! Denn ein guter Instagram-Post bedeutet nicht, dass dieser auch auf LinkedIn oder Xing top performen wird! Letztere bieten grade im B2B-Bereich ein enormes Potenzial für die Leadgenerierung, Fachkräftegewinnung und natürlich den Imageaufbau. Doch auch ein simpler Fehler wie die falsche Bildgröße, verzerrte Posts oder schlecht optimierte Videos bedeuten sofort verschenkte Reichweite

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Step 3
 
Erfasse deine Customer Journey, damit aus Unbekannten Fans werden und die einzelnen Kanäle zusammen anstatt gegeneinander arbeiten! Wenn User reisen, wissen Marken oft nicht wo es hingeht. Nur mit personalisierten Inhalten zur richtigen Zeit kannst du sie bewegen, von einem View zu einer Interaktion, zu einem Besucher, zu einem Lead und möglicherweise zu einem zu Kunden zu werden! Geht man die Customer Journey strategisch an, plant man weitere Touchpoints so ein, dass wertvolle Informationen - nicht nur für Marketing, sondern auch für den Vertrieb und vor allem die Kommunikation gewonnen werden. Je persönlicher, desto effektiver! Denn Interaktionen steigern deine Reichweite enorm!

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Step 4
 
Wähle die richtigen KPI's! Tschüss Follower-Zahlen und sinnlose Like-Gewinnspiele - 2018 wird das Jahr der wertvollen Interaktionen! Denn genau diese pushen deine Reichweite. Das ist einerseits auf die Algorithmen der sozialen Netzwerke und andererseits auf eine Art Massenverhalten zurückzuführen. Studien belegen, dass Menschen eher dazu neigen, auf Posts zu klicken und sie zu liken, wenn diese bereits mehrere Likes haben. Mit den richtigen KPI's muss man sich nicht mehr auf wage Annahmen stützen, was funktionieren könnte, sondern kann seine Botschaften und seine Strategie darauf ausrichten, was tatsächlich Erfolge bringt. 
 
Welche KPIs sind die richtigen für mich?  KLICKE hier und finde es heraus.
 
 
 
Step 5
 
Erstelle deine Online Marketing Strategie! Dazu gehört zunächst, sich Zeit zu nehmen und zuzuhören und zu verstehen, was einem das Publikum mitteilt und seine SMART-Ziele zu definieren. Deine Strategie umfasst dann deine Website und Landing Pages, deine Blog- und Social Media Beträge bis zu allen Emails und Angebotsaufbereitung - kurz gesagt: deinen gesamten Webauftritt! 
 


Gratis Vorlage einfach runterladen und schon gehts los mit der Zielsetzung. 

Die Ziele werden anhand deiner aktuellen Metriken automatisch berechnet.

SMART Marketingziele
 
 
 
Step 6

Hol dir Multiplikatoren an Board! 
Vordenker, die viel Einfluss in der Branche haben, haben 2 Hauptziele: relevante Inhalte finden, die sie mit ihrem Publikum teilen können, und natürlich ihre Reichweite zu vergrößern. Das kannst du ganz leicht zu deinen eigenen Zwecken nutzen: beispielsweise könntest du den Experten in einem Blogbeitrag oder einem Post zitieren oder ihm originellen, hochqualitativen Content anbieten, den er reposten kann. 
 
 

Mehr Besucher

 
 
Step 1

3 Worte: Search Engine Optimization.
Allein Google bekommt täglich 100 Milliarden (!) Suchanfragen. Doch wenn dein Inhalt nicht top platziert ist, wird ihn der User auch nicht finden und auf deine Seite kommen! Deswegen muss Content ausnahmslos immer mit SEO einhergehen. Allerdings bedarf Trafficgenerierung durch SEO zunächst einen langwierigen Content-Ausbau. Um sofort und zusätzliche Resultate zu erzielen, ist es deshalb ratsam, seine Inhalte auch in sozialen Medien zu platzieren. 
SEO: 7 Tipps, die dein Ranking erhöhen!
 
 
Step 2
 
Social Media ist eine der wichtigsten Traffic-Quellen für deine Website! Deswegen darfst du nie vergessen, eine Aufforderung wie "Mehr in unserem neuen Blogpost" oder "Jetzt herunterladen!" in deine Beiträge zu integrieren. Auf Facebook kann das zum Beispiel ein Link im ersten Kommentar sein, auf Instagram ein Verweis auf den Link in deiner Biography.
 
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Step 3
 
Wusstest du, dass YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist? Dass Video-Content sehr viel und gerne konsumiert wird, ist allgemein bekannt - doch auch aus einem anderen Grund ist es wichtig, auf YouTube präsent zu sein: Auch bei Google erzielen YouTube-Videos schnell hohe Platzierungen!
 
 
 
Step 4
 
Check your Inbox! E-Mails landen zwar nicht selten im Spam-Postfach, sind aber nach wie vor eine der besten Traffic-Quellen, zumal sie unabhängig von Algorithmen funktionieren.

"86% of consumers would like to receive promotional emails from companies they do business with at least monthly, and 15% would like to get them daily. (Statista, 2015)"

Wichtig für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist es, Personen gezielt anzusprechen, wie zum Beispiel durch einen personalisierten Betreff, relevanten Themen und zur richtigen Tageszeit. Hier gilt: jedes Detail überwachen und optimieren!
 
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Step 5
 
If content is king, Context is god! Du kannst noch so gute Inhalte machen, wenn du den User zum falschen Zeitpunkt erreichst, wird er nicht gesehen werden. Ein Zusammenhang kann vieles sein: ein Ereignis, ein Zeitpunkt aber auch eine Lebenslage! Context ist einfach der Zusammenhang zwischen deinem Content und dem Leser.
 
 
 
Step 6
 
Teile deinen Content in Gruppen - aber Achtung: Teile ihn dann, wenn er gebraucht wird, halte dich an die jeweiligen Gruppenregeln und poste nicht in reinen Werbegruppen! Diese Gruppen findest du zum Beispiel auf Facebook, LinkedIn, XING... Ob du nun selbst eine eigene Gruppe erstellst oder relevanten Gruppen beitrittst, wichtig ist, nah am User und spezifisch zu sein. So weißt du nämlich auch, welche Themen grade Relevant sind und kannst z.B. auch auf negatives Feedback in der Gruppe sofort reagieren, bevor dies an die breite Öffentlichkeit gelangt!
 
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Mehr Leads

 
 
Step 1
 
Fordere den User auf, etwas zu tun! Angenommen, der User kommt im richtigen Moment auf deine Homepage, liest interessiert deinen Artikel - und springt dann ab, weil er nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Du kannst ihn auch nicht einfach wieder erreichen, schließlich hast du keine Mail-Adresse, sondern maximal seinen Facebook-Profil, dass du später nur via teuren Werbeanzeigen erreichen kannst. Sogenannte Calls to Actions (abgekürzt CTA) sind Handlungsaufforderungen, die den Leser motivieren, seine Mail-Adresse dazulassen, etwas in seinen Warenkorb zu legen, sich einen Lead Magnet runter zu laden oder eine Testversion abzuschließen. Wichtig ist, dass immer ein CTA in Reichweite, also einen Mausklick entfernt ist.
 

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Step 2
 
Bestechender Content! Achte darauf, dass deine Inhalte so gut sind, dass der User gar nicht anders kann, als sich deinen Lead Magnet runter zu laden. Denn: auch wenn der Inhalt gratis ist, bezahlt er natürlich mit seinen Daten. Deswegen sollte dein Angebot schnell überzeugen und eine positive Wirkung erzeugen. Ein 300-seitiges eBook oder ein 14-tägiger Kurs ist deswegen nicht unbedingt der richtige Inhalt. Gute Inhalte sind z.B. ein Handout, ein Handbuch, ein knackiger Video-Kurs, eine kostenlose Demo, ein Template oder ein Test!
 
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Step 3
 
Richte Pop-Ups, sogenannte Lead Flows ein. Aber bitte: die Zeiten von riesigen Bannern, die sich über den gesamten Bildschirm aufziehen, sind vorbei. Erfolgreiches Inbound besticht nicht durch Penetranz, sondern durch Qualität. Achte also auf die Relevanz deiner Lead Flows und mach sie ruhig etwas origineller!

 
Step 4
 
Plaudere mit deinem User und mach ihn dadurch zum Lead! Da du nicht mit allen auf einmal reden kannst, richte doch einen Chatbot ein. Messenger werden deutlich mehr und schneller benutzt als Mails, die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme ist also viel geringer. Von Facebook Messenger Bots über Whatsapp Bots bis hin zu implementierten Chats auf deiner Homepage: der Modus ist immer derselbe. Eine mögliche Aufforderung kann sein, ein Quiz zu machen oder Hilfe zu erhalten. Dadurch kannst du auch gleich die Qualität deiner Leads herausfinden
Bei Mobile Messenger Integration ist allerdings darauf zu achten, dass dieser DSGVO-konform ist, beispielsweise durch ein Double-Opt-In.  
 
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Step 5
 
Testen & Optimieren! Nobody is perfect - aber man kann es werden. Der wohl größte Fehler in der Leadgenerierung besteht darin, dass zu wenig auf die Daten, die man bekommt, eingegangen und analysiert wird. In Tools wie HubSpot sieht man zum Beispiel ganz genau, wo ein User geklickt hat und wo er einfach weiter gescrollt hat. Man kann auch Multivariantentests seiner CTA's erstellen und so herausfinden, welche optische Aufbereitung und welches Wording mehr User anzieht. Wichtig ist auch: alles, was um deinen CTA herum passiert, ist auch entscheidend, ob aus dem User ein Lead wird! Macht der Lead-In (der Text vor dem CTA) den Inhalt so schmackhaft, dass der Leser klickt? Oder verwendest du möglicherweise zu viele Formularfelder, sodass dein möglicher Lead abspringt, bevor er das Formular fertig ausgefüllt hat? Trau dich, mit Platzierungen, Größen, Farben, Wordings und z.B. selbst gemachten Zertifikaten zu experimentieren und dir wird auffallen, wie schnell deine Leads in die Höhe schießen!
 
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Step 6
 
Toll, du hast einen Lead! Aber - du verkaufst eine IT-Software für Gastronomen und dein Lead arbeitet als Apotheker. Du hast also einen nicht Marketing- oder Sales-qualifizierten Lead angezogen. War dein Inhalt zu wenig branchenspezifisch? War die Beschreibung möglicherweise unklar? Natürlich ist immer von einem gewissen Streuverlust (oder sollten wir in dem Fall "Streugewinn" sagen?) auszugehen, wenn aber der Großteil deiner Kontakte nicht aus potentiellen Kunden besteht, wirst du dein Produkt auch nicht verkaufen können!
Wirf einen Blick auf die Quellen deiner Leads - woher kommen sie? Teilst du deine Inhalte auf den richtigen Plattformen? Ziehen deine Inhalte & Wordings wirklich deine Buyer Personas an? Und in welchem Stadium der Customer Journey befinden sie sich grade? 


 
Alle Fragen, die für eine effektive Persona beantwortet werden müssen,
sind in unserer Vorlage enthalten. 
Einfach Profile ausfüllen und voilà: fertig sind deine Buyer Personas!
 
Buyer


 

Fazit

 
Mit unserer Anleitung in 3 x 6 Schritten wirst du auf jeden Fall relevante und qualifizierte Leads anziehen! Leg einfach los und achte drauf, wirklich jeden der Schritte einzuhalten. Schon ein kleiner Fehler bei der Reichweitengenerierung kann bedeuten, dass du erst gar keine Besucher bekommst, die du in Leads umwandeln könntest! 
 


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